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FH Technikum Wien

Die FH Technikum Wien ist Österreichs einzige rein technische Fachhochschule. Das Ausbildungsangebot umfasst 13 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge, die in Vollzeit-, oder berufsbegleitend und/oder als Fernstudium angeboten werden.

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Die Technikum Wien Academy bietet eine breite Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten – vom eintägigen Seminar bis zum postgradualen Master-Lehrgang.

Radio Technikum

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Radio Technikum ist das neue Wissensradio für Wissenschaft, Bildung und Information im Digitalradiostandard DAB+

Statuten

Statuten des Vereines

§1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

(1) Der Verein führt den Namen: FH Technikum Wien Alumni Club

(2) Er hat den Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.

 

§2 Zweck

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Kontaktpflege und das Networking unter den Mitgliedern, die Stärkung der Verbundenheit der Absolventinnen und Absolventen zur FH Technikum Wien sowie die Förderung der fachlichen und beruflichen Weiterbildung aller Personen, die das Studium an der FH Technikum Wien betreiben oder abgeschlossen haben. Zugleich soll Meinungs- und Gedankenaustausch ermöglicht und die Verbindung der FH Technikum Wien mit Industrie und Wirtschaft gestärkt werden. Der Verein verfolgt somit im gesamten Bundesgebiet ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§34ff, der Bundesabgabenordnung.

 

§3 Tätigkeiten und Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

(1) Der Verein führt folgende Tätigkeit aus: Organisation von Versammlungen, Festen, Vorträgen, Seminaren, Events und eines Forums für fachliche Diskussionen. Herstellung von Kontakten mit wissenschaftlichen, fach- und praxisbezogenen Einrichtungen sowie die Herantragung von Fragen der Praxis an die FH Technikum Wien zur Erarbeitung von Problemstellungen für die Forschungstätigkeit der FH Technikum Wien. Versendung von regelmäßig erscheinenden „Technikum News“, des Jahresberichts und anderer Publikationen.

(2) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: Mitgliedsbeiträge, freiwillige Zuwendungen an den Verein, Spenden, Sponsoren, Sammlungen, Erbschaften und Vermächtnisse, Subventionen und sonstige Zuwendungen, und zwar unter Auflagen, vorausgesetzt, dass dadurch der unmittelbar gemeinnützige Zweck nicht gefährdet wird. Sonstige wirtschaftliche Nebentätigkeiten, die im Zusammenhang mit der FH Technikum Wien stehen, soweit diese dem unmittelbar gemeinnützigen Zweck nicht gefährden. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die in der Satzung angeführten Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch zweckfremde Verwaltungsausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§4 Arten der Mitgliedschaft

(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche und  fördernde Mitglieder.

(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen und ihren Verpflichtungen gegenüber dem Verein nachkommen. Fördernde Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit durch Zahlung eines Mitgliedsbeitrags unterstützen. Partner nach dem Partnermodell der FH Technikum Wien können  fördernde Mitglieder werden.

 

§5 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Ordentliche Mitglieder des FH Technikum Wien Alumni Clubs können werden:

1. AbsolventInnen von Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen der FH Technikum Wien.

2. AbsolventInnen von drei- und viersemestrigen Lehrgängen gemäß §9 FHStG, die von der Technikum Wien GmbH abgewickelt werden.

 (2) Fördernde Mitglieder des Vereins können alle Einzelpersonen und Wirtschaftsunternehmen (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) werden.

(3) Über die Aufnahme der ordentlichen und fördernden Mitglieder entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Voraussetzung für die Aufnahme als ordentliches/förderndes Mitglied ist die Einzahlung des Mitgliedsbeitrages.

 

§6 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.

(2) Der freiwillige Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erfolgen. Er muss dem Vorstand spätestens zwei Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

(3) Die Streichung des Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung länger als zwei Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt davon unberührt.

(4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaftem Verhalten verfügt werden.

(5) Fördernde Mitglieder aus dem Partnermodell der FH Technikum Wien sind in ihrer Mitgliedschaft auf die Dauer der Partnerschaft beschränkt.

 

§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind dazu berechtigt, grundsätzlich an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Informations- und Networking-Angebote des Vereins zu nützen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen den ordentlichen Mitgliedern zu. Fördernde Mitglieder haben das Stimmrecht und das aktive Wahlrecht.

(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.

(3) Die ordentlichen und fördernden Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge in den von der Generalversammlung beschlossenen Höhe) verpflichtet.

(4) Der Vorstand kann für Veranstaltungen des Vereins eine Teilnahmegebühr festsetzen.

(5) Die Mitglieder haben das Recht, in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit des Vereins und über die finanzielle Gebarung informiert zu werden. Wenn es jedoch mindestens ein Zehntel der Mitglieder unter Angabe von Gründen verlangt, so ist der Vorstand verpflichtet, jedes dieser Mitglieder auch außerhalb der Generalversammlung, und zwar binnen 3 Wochen ab dem Einlangen dieses Verlangens entsprechend zu informieren.

 

§8 Organe des Vereins sind:

die Generalversammlung (§§9 und 10)

der Vorstand (§§11 bis 13)

die Geschäftsführung (§14)

die Rechnungsprüfer (§15)

das Schiedsgericht (§16)

 

§9 Die Generalversammlung

(1) Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich ein Mal statt.

(2) Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf Beschluss des Vorstands, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten statt. (§7 Abs.1 und §9 Abs.6)

(3) Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin einzuladen. Die Ankündigung im Technikum Wien Newsletter gilt als Einladung. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung hat der Vorstand vorzunehmen.

(4) Tagesordnungspunkte zur Generalversammlung sind mindestens sieben Tage vor der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

(5) Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf eine außerordentliche Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen und Personengesellschaften üben das Teilnahme- und Stimmrecht durch einen satzungsmäßigen Vertreter aus. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.

(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (§9 Abs.6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.

(8) Die Wahlen und sonstigen Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert, der Verein aufgelassen oder der gesamte Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder enthoben werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann des Vereins, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

§10 Aufgaben der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

(1) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses.

(2) Beschlussfassung über den Jahresvoranschlag

(3) Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstands, soweit sie nach §11 zu wählen sind und der Rechnungsprüfer. Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstandsmitgliedern und Rechnungsprüfern und dem Verein.

(4) Entlastung des Vorstands.

(5) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühren und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und den erhöhten Mindestbeitrag für fördernde Mitglieder.

(6) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins.

(7) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung der Generalversammlung stehende Fragen.

 

§11 Der Vorstand

(1) Der Vorstand hat maximal sechs Mitglieder. Der Vorstand besteht aus dem Obmann, seinem Stellvertreter sowie maximal vier weiteren Mitgliedern. Die Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung gewählt.

(2) Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines bestellten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, sind die Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.

(3) Die Funktionsdauer des Vorstands beträgt zwei Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstands. Eine Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.

(4) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in der Vorstandssitzung oder auf schriftlichem Weg (Umlaufbeschluss).

(5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Obmanns den Ausschlag. Eine Beschlussfassung im Umlaufwege unter Nutzung elektronischer Medien ist zulässig.

(6) Vorstandssitzungen werden vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch der Stellvertreter auf unvorhersehbare lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.

(7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.

(8) Den Vorsitz führt der Obmann, bei Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.

(9) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs.3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (Abs.10) und Rücktritt (Abs.11).

(10) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung eines neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft.

(11) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

 

§12 Aufgaben des Vorstands

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

(1) Erstellung des Jahresvoranschlags sowie Abfassung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses

(2) Vorbereitung der Generalversammlung

(3) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung

(4) Verwaltung des Vereinsvermögens

(5) Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Vereinsmitgliedern

(6) Aufnahme und Kündigung der Angestellten des Vereins

 

§13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

(1) Der Verein wird nach außen grundsätzlich vom Obmann vertreten. Vereinsintern gilt, dass der Obmann ein weiteres Vorstandsmitglied bei Vertretungshandlungen zuzuziehen hat. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Genehmigung durch die Generalversammlung.

(2) Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr in Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Gesamtvorstands fallen, tätig zu werden. Die  nachträglicher Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan ist unverzüglich einzuholen.

 

§14 Geschäftsführer

(1) Der Geschäftsführer ist eine fakultative Einrichtung des Vereins zur Führung der laufenden Geschäfte im Auftrag des Vorstands.

(2) Der Geschäftsführer wird vom Vorstand auf unbestimmte Zeit bestellt und abberufen.

(3) Die näheren Kompetenzen können vom Vorstand in einer Geschäftsordnung festgelegt werden.

 

§15 Rechnungsprüfer

(1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.

(2) Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

(3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des §11 Abs.3,9,10 und 11 sinngemäß.

 

§16 Schiedsgericht

(1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.

(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von sieben Tagen dem Vorstand ein Vereinsmitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen einstimmig einen Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Können sie sich nicht einigen, so entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

(3) Das Schiedsgericht fällt eine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

(4) Nennt der Kläger keinen Schiedsrichter, so gilt der Klagsgegenstand als unwiderlegbar erledigt. Nennt nur der Kläger seinen Schiedsrichter, so gilt der Klagsgegenstand als unwiderlegbar anerkannt.

 

§17 Auflösung des Vereins

(1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

(2) Die Generalversammlung hat auch, sofern Vereinsvermögen vorhanden ist, über die Liquidation zu beschließen und einen Abwickler im Sinne des Vereinsgesetzes zu bestellen. Das Vereinsvermögen ist an die Fachhochschule Technikum Wien zwecks Verwendung für die Förderung praxisbezogener Forschungen von Studierenden, jedenfalls jedoch für gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§34 ff. BAO überzuführen.

(3) Der letzte Vereinsvorstand muss die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach der Beschlussfassung darüber der Vereinsbehörde schriftlich anzeigen.

 

§18 Funktionsbezeichnungen

Die Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsspezifisch zu verwenden.